Spvgg Geratal – FSV Martinroda 3:0 (0:0)
(kda) Punktspielderby scheint etwas anderes zu sein als ein Pokalspielderby. Zumindest wäre das eine Erklärung dafür, dass die Gerataler anders als zum Pokalspiel vor Wochen in jeder Spielminute einen unbedingten Siegeswillen offenbarten, den Ortsnachbarn auch dieses Jahr zu besiegen. Das kommt in einem formalen Chancenverhältnis von 11 zu 3 zu Gunsten der Einheimischen zum Ausdruck, wobei lediglich die erste der Gäste, El Hajj, 36., Kott wirklich forderte, zum anderen auch darin, dass auch mal der Ball hinten kompromisslos heraus geschlagen wurde, wenn es die Situation erforderte. Wie im Übrigen die Martinrodaer Angreifer Hertel, El Hajj und Suliman von Anfang an in sehr guter „Begleitung“ der Gerataler Defensive waren. Da auch das Schiedsrichtergespann zwar sehr kleinlich aber immer richtig leitete, u.a. nicht auf die theatralischen Falleinlagen vor allem der beiden letzt genannten Angreifer reagierte, war es ein „richtiges“ Derby mit Kampf, ausgeklügelter Taktik, auch mal mit „Knirschen“ in den Zweikämpfen, aber leider auch, und das stellt ein Novum in der Gerataler Vereinsgeschichte dar, mit einigen Martinrodaer Hirnlosen, die nach dem vorentscheidenden 2:0 mit Pyrotechnik ihrem Frust freien Lauf ließen.Von Beginn an übernahmen die Einheimischen das Zepter. Thurau nach Ecke von Schmidt hatte schon in der 1. Minute mit einem Kopfball eine Möglichkeit, in der 21. Minute fabrizierten die Gäste nach einer über rechts vorgetragenen Thurau-Thorwarth-Kombination fast ein Eigentor und hatte Mantlik über links seine erste große Chance. Mit einem Schuss El Hajj, den Kott gekonnt zur Ecke abwehrte (35.) waren da aber auch schon die Chancen der 1. Halbzeit aufgezählt, zu stabil standen beide Defensivreihen. Es war sichtbar, dass diejenige Mannschaft das Spiel gewinnt, die in Führung geht, weil im Streben auszugleichen, dann die Defensive gelockert werden müsste und damit Raum für Konter gegeben wären. So kam es auch! Anders als noch zum Pokalspiel waren es aber die Gerataler, denen die Führung gelang. Thurau trieb den Ball über die rechte Seite nach vorn, spielte quer nach innen zu Thorwarth, der leitete weiter nach links auf Mantlik und dessen Linksschuss rutschte unter Konjevic hindurch ins Tor (54.). Zwar gelang nicht schnell genug ein zweites Tor, um mehr Ruhe ins Spiel zu bringen, was sich auch in einigen etwas unsortierten Gerataler Abwehraktionen niederschlug, doch Chancen dazu waren vorhanden. Heyers Geschoss verfehlte nur um Zentimeter das Tor (61.), Mantliks Direktabnahme nach Kopfballverlängerung Thorwarth (72.) und Schmidtˋs Schuss nach Mantlik-Eingabe (76.) waren solche Gelegenheiten. Letztlich war es Schmidt vorbehalten mit einem überlegten Linksschuss von der rechten Strafraumecke ins lange Eck, die Vorentscheidung herbeizuführen (81.). Als dann auch noch Thorwarth sein Spiel mit einem Tor krönte (86.), einen langen Flugball Mantliks beförderte er aus dem Gewühl heraus ins Tor, war nur noch Glückseligkeit auf Gerataler Seite. Hätte sich Kühne noch nach seinem Solo in der 90. Minute belohnt, wäre das Ergebnis vielleicht zu hoch hoch ausgefallen. 
Aufstellungen:Spvgg Geratal: Kott, Behr, Schmidt, Wollenschläger, Heyer (68. Linse), Keiner (87. Kohlschmidt), Thorwarth, Thurau (79. Kühne), Bischof, Mantlik, Paradies 
FSV Martinroda: Konjevic, Mueller (80. Finn), Langhammer, Seel, Suliman, Hertel, Müller, Six (66. Floßmann), Nowak, Fernando (78. Ulke), El Hajj
Schiedsrichter: Jänike (Jena)
Zuschauer: 423
Torfolge: 1:0 Mantlik (54.), 2:0 Schmidt (81.), 3:0 Thorwarth (86.)

SG FC Thüringen Weida – Spvgg Geratal 1:2 (1:1)
(kda) Irgendwie ist dieses Spiel schwer einzuordnen. Auf der einen Seite von den Geratalern sehr souverän geführt, neben den zwei Auswärtstoren noch mindestens drei „Hochkaräter“ herausgespielt, um andererseits teilweise „vogelwild“ die Gastgeber zu Chancen einzuladen. Schlussendlich verdient gewonnen, aber auch eine mächtige Portion Glück brauchend, um mit den drei Punkten nach Hause fahren zu können! Sei es wie es sei, letzteres zählt, und das hat einen erfolgreichen Saisonauftakt gebracht.Just als sich die Mannschaften aufeinander eingestellt, die Gastgeber mit zwei Kopfballversuchen wie auch die Gäste mit einem Schmidt-Freistoß die Lage des gegnerischen Tores sondiert hatten, führte so eine vogelwilde Gerataler Einlage zur Führung der Weidaer. Ein Eckball konnte nicht entscheidend geklärt werden und nach Bing-Bong-Effekt kam der Ball zu Urban, der ihn ins Tor beförderte (18.). Trainer Huck:“Wir haben 90% vom Spiel, liegen aber zurück.“ Aus dieser optischen Überlegenheit fruchtete endlich dann auch mal eine spielerische – zentimetergenau wurde Thurau in der Spitze angespielt und er zeigte das, was ihn in Ilmenau ausgezeichnet hat, Kaltschnäuzigkeit im Eins-zu-Eins gegen den Torwart (24., 1:1). Jetzt wurde es ein richtig gutes Verbandsligaspiel. Die Gastgeber zeigten sich immer wieder gefährlich, so mit einem Distanzschuss ans Lattenkreuz (34.) oder einem Freistoß von Leutloff, den Kott noch über die Latte lenken konnte. In dieser Zeit mussten die Gerataler ihre Defensivqualitäten gut unter Beweis stellen und waren nur noch darauf bedacht, mit dem Remis in die Halbzeit zu gehen. Ähnlich das Bild zu Beginn der zweiten Spielhälfte. Eine Riesenportion Glück in der Aktion um die 55. Minute. Wieder einmal wurde ein Ball in der Vorwärtsbewegung verloren, die Gastgeber zogen einen schnellen Angriff auf und beendeten ihn mit einem straffen, flachen Schuss. Der flatternde Ball fand den Weg durch alle Abwehrspieler, irgendwie hatte Kott noch ein Körperteil an diesem und lenkte so das Objekt an die Latte. In dem Streben der Gastgeber um die Führung, hier warfen sich im wörtlichen Sinne vor allem Bischof und Keiner entgegen, ergaben sich nun aber Konterräume für die Gäste. Eine davon nutzte Thorwarth als er ein Anspiel in die Spitze nutzte (60.). Eine noch komfortablere Situation, rechts und links waren mit ihm Heyer und Mantlik mitgelaufen, ließ er eigensinnig liegen (61.), und damit auch die Möglichkeit etwas Ruhe in das Spiel zu bringen. Das gelang auch Mantlik nicht, der in der 85. Minute über links in den Strafraum eindrang und versuchte den Torwart zu tunneln, wie auch Kühne, der in der Nachspielzeit nach einer Kombination über Mantlik, Thorwarth am langen rechten Pfosten stehend, den Ball nicht über die Linie brachte. So war der Schlusspfiff des souverän leitenden Schiedsrichters für die Gerataler die Erlösung. 
Aufstellungen: SG FC Thüringen Weide: Haase, Gerold, Kolnisko, Schumann, Henze (79. Wetzel), Pohland, Urban, Leutloff, Raffel, Schumacher (66. Szudra), SeibtSpvgg Geratal: Kott, Behr, Kohlschmidt (46. Linse), Schmidt, Wollenschläger, Heyer (71. Kühne), Keiner, Thorwarth, Thurau (81. Altendorf), Bischof, Mantlik 
Zuschauer: 85
Schiedsrichter: El-Hallag (Jena)
Torfolge: 1:0 Urban (18.), 1:1 Thurau (24.), 1:2 Thorwarth (60.)

SV SCHOTT Jena – Spvgg Geratal 1:1 (1:1)
(kda) Neue Saison – altes Leid! Drückend überlegen, dem Gastgeber so gut wie keine Chance auf einen Torerfolg lassend, hat es leider nur zu einem Punkt beim Oberliga-Absteiger gereicht. Aus einer zweistelligen Zahl an verheißungsvollen Möglichkeiten wurde lediglich eine von der Spielvereinigung veredelt, sogar ein Strafstoß nicht im gegnerischen Tor untergebracht. Das war bzw. ist für ein Verbandsligaspiel eindeutig zu wenig! Andererseits gestattete man durch gleich mehrere Fahrlässigkeiten das Gegentor. Doch der Reihe nach.Nach einer ca. 20 minütigen Findungsphase beider Mannschaften kam langsam in das Gerataler Spiel Struktur und damit auch Chancen. Mantlik verzog nach einem Keiner-Einwurf (26.), Bischof´s Kopfball nach Heyer-Ecke (29.) verfehlte ebenso das Ziel wie Heyer´s Freistoß (31.). Dann die beiden spielentscheidenden Situationen. Paradies flankt von rechts, der Jenenser Torwart unterläuft diese, hinter ihm wird Thorwarth unfair am Torschuss gehindert – Strafstoßpfiff! Der Behinderte tritt selbst zum Vollzug an, knallt den Ball aber an die Latte (32.). Quasi im Gegenzug klärt zunächst Behr nicht energisch genug, die Schottianer kommen wieder in Ballbesitz und ein weiterer Gerataler versucht an der Strafraumgrenze zu klären. Behinderung, Freistoß, Mauerstellen durch Kott – doch der Ball findet, durch Jünemann getreten, das aufgetane Loch in selbiger – keine Chance für den Keeper (34.). Anstatt selbst in Führung zu gehen, lag man nun plötzlich hinten. Zum Glück nicht lange. Schon zwei Minuten später war Bischof nach einem Keiner-Einwurf und Kopfballverlängerung am langen Pfosten zur Stelle zum Asugleich. Und nur kurz darauf eine ähnliche Situation – hier hatte aber Heyer Pech, dass bei seinem abschließenden Schussversuch der Ball vom Innenpfosten dem Torhüter genau in die Arme sprang. Ähnlich gestaltete sich die zweite Spielhälfte. Der Gastgeber war insgesamt einmal vor dem Kott-Tor (58.), begünstigt durch einen katastrophalen Querpass der Hintermannschaft während des eigenen Spielaufbaus. Ansonsten wieder mindestens eine Handvoll Möglichkeiten der Gäste. Entweder die Kopfbälle Keiner´s (57.) und Bischof´s (72.) verfehlten ihr Ziel oder die flach über Kombinationen herausgespielten Chancen, 67. und 73. Mantlik-Kühne, brachten etwas zählbares ein. Auch fehlte es Kühne in der 82. Minute am letzten Durchsetzungsvermögen. Die freilich ob der zahlreichen Wechsel und Behandlungspausen, die Gastgeber schienen konditionell arg gebeutelt, viel zu kurz bemessene Nachspielzeit brachte zwar Paradies noch einmal in Position, doch wenn der Schiedsrichter auch noch länger hätte nachspielen lassen, an diesem Tag wäre ein weiterer Gerataler Torerfolg eher fraglich gewesen.
Aufstellung:SV SCHOTT Jena: Götze, Kellermann (69. Ziermann), Voigt (56. Wiswe), Neugebauer, Held, Sturm, Buckler, Jünemann, John (77. Schwaiger, Arnold, KreikampSpvgg Geratal: Kott, Altendorf (46. Bärwinkel), Behr, Wollenschläger, Heyer (63. Kühne), Keiner (81. Thurau), Thorwarth, Schmidt, Bischof, Mantlik, Paradies
Schiedsrichter: Rauner (Greiz)
Zuschauer: 41!!! 
Torfolge: 1:0 Jünemann (34.), 1:1 Bischof (36.)

Spvgg Geratal – SV 1879 Ehrenhain 2:0 (0:0)
(kda) Aus der Torflaute der letzten Spiele die Konsequenz ziehend mit mehr Offensivkräften zu agieren, stellte Trainer Huck gleich 3 Stürmer auf – Mantlik, Keiner und Thorwarth. Optisch und an den herausgespielten Möglichkeiten ging das Konzept auch voll auf. Doch all das bringt nur Erfolg, wenn diese auch in Tore münden. Und da hapert es nach wie vor. Schlussendlich war es dem hohen kämpferischen Einsatz aller Gerataler zu verdanken, dass die drei Punkte, völlig verdient, im Geratal blieben. Sie ließen sich auch nicht entmutigen als in der ersten Spielhälfte selbst die beste Chance nicht genutzt wurde (27. Thorwarth, Zuspiel von Mantlik) oder auch kein Glück mit im Spiel war (3., Heyer; 21., Kopfball Bischof; 30. und 44., Keiner). Das hatte man bei den wenigen gestatteten Ehrenhainer Vorstößen als Kott im eins zu eins gegen Korent rettete (38.) und auch in der 42. Minute als ein indirekter Freistoß auf der Torraumlinie wegen angeblichen Rückpasses von Schmidt auf Kott von den Gästen nicht genutzt werden konnte. Ähnlich das Spiel in der zweiten Hälfte. Geratal blieb offensiv ausgerichtet, was vor allem Schmidt nutzte und immer wieder mit im Angriff auftauchte. Er war es auch, der endlich den Knoten löste. Nach einer feinen Vorleistung Mantliks und überlegtem Querpass auf den Elfmeterpunkt schlenzte Schmidt den Ball neben den linken Pfosten (58.). Doch ein zweites Tor war unbedingt nötig, um den Sieg sicher einfahren zu können, die Gäste bemühten sich stark um Möglichkeiten. Den Torjubel hatten die Zuschauer in der 68. Minute schon auf den Lippen – leider stand sich Thorwarth, nach einem durch ihn eingeleiteten und über Mantlik geführten Konter, selbst im Weg. Kott rettete zunächst die Führung gegen T. Bethke (73.), bevor die zwei defensiven Mittelfeldspieler Schmidt und Wollenschläger ihren Stürmerkollegen zeigten, wie es gehen kann. Schmidt wurschtelte sich in den Ehrenhainer Strafraum, als er sich fest gefahren schien, legte er nach hinten ab und Wollenschläger knallte den Ball von der Strafraumgrenze unter die Latte (81.). Bezeichnenderweise hatte Schmidt in der 90. Minute noch eine Kopfballchance. 
Aufstellung:
Spvgg Geratal: Kott, Behr, Kohlschmidt, Schmidt, Bärwinkel, Wollenschläger, Heyer (81. Kühne), Keiner (60. Thurau), Thorwarth (81. Altendorf), Bischof, Mantlik
SV 1879 Ehrenhain: Fleissner, Müller, Himstedt, Syhre, T. Bethke, M. Bethke (46. Krosse), Golovko, Korent (60. Gros), Dolezal, Lutz (85. Hiller), Zerrenner
Schiedsrichter: Meuselwitz (Neuhaus-Schierschnitz)
Zuschauer: 100
Torfolge: 1:0 Schmidt (58.), 2:0 Wollenschläger (81.)

Spvgg Geratal – FSV 06 Ohratal 0:0
(kda) Kurzfristig, der Verbandsligaabsteiger aus Ohrdruf hatte keine Pokalqualifikation, kam doch noch ein weiteres Vorbereitungsspiel für die Gerataler zustande. Und das war auch gut so, sahen sie doch gegen einen zwar im Angriff eher harmlosen Gast, dass gegnerische Defensive auch sehr hartnäckig sein kann – und das wird in der Verbandsliga wohl öfters der Fall sein! „Hinten“ scheint die Formation gefunden, im Spielaufbau und im schnellen Spiel nach Vorne ist noch Luft nach oben. Das zeigte sich auch am Samstag. Zum einen merkte man schon, dass vor allem Mantlik eine gewisse Laufbereitschaft seiner Vorderleute und auch Thorwarth als Abnehmer seiner Ideen braucht. Ersteres war nur ca. 30 Minuten vorhanden, Letzterer im Kurzurlaub. So gab es leider auch nur wenig an Gerataler Möglichkeiten zu registrieren. Kühne (14.) und eine Thurau-Mantlik-Kombination (24.) bildeten den Auftakt, den einzigen wirklichen Knaller, im wahrsten Sinn des Wortes, sahen die hitzeresistenten wenigen Zuschauer in der 36. Minute. Thurau setzte sich auf der rechten Außenbahn energisch durch, flankte nach links zu Heyer und der ließ mit dem Kopf auf den zentral stehenden Mantlik abtropfen. Aus 12 Meter jagte dieser den Ball an die Lattenunterkante – Wembley 66 lässt grüßen! Kurz vor dieser Szene zeigten die Gäste einen wunderbaren Spielzug, der Kott gleich zweimal forderte. Nach einem Diagonalball von rechts jagte Ezzine den Ball aus Nahdistanz aufs Gerataler Tor – Kott konnte nur noch fausten, den Nachschuss dann aber sicher aufnehmen. Das war es auch schon fast an Chancen im gesamten Spiel. Ach nein, in der 68. Minute versuchte Altendorf einen Schmidt-Freistoß am langen Pfosten direkt zu nehmen, was leider nicht hundertprozentig gelang. Für Huck noch mal ein Spiel, was sicherlich für die Arbeit in der Woche vor dem Saisonstart beim Oberliga-Absteiger viel Aufschluss gegeben haben wird, für die Akteure ein Fingerzeig, dass auch in dieser Saison jedes Spiel mit vollem Elan angegangen und durchgespielt werden muss, will man wieder in der Spitze der Verbandsliga mitmischen!
Aufstellung:Spvgg Geratal: Kott, Altendorf, Behr, Schmidt, Wollenschläger, Heyer, Keiner, Thurau, Kühne, Bischof, Mantlik, Kohlschmidt, Linse, Bärwinkel, Seyfferth, Schleicher, Gromm
FSV 06 Ohratal: Frankenberger, Stern, Ezzine, Kubirske, Rast, Beese, Jung, Gorf, Thomann, Dobranowskij, Wildies, Kiebert, Hodonsky, Ludewig
Schiedsrichter: Gohritz (Ilmenau)
Zuschauer: 60

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