Regionalklasse Mannschaft

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Testspiel SpVgg Geratal II - FSV Großbreitenbach/Altenfeld I  5:0 (1:0)

(fm) Zum zweiten Test an diesem Wochenende empfing der Regionalklassenvertreter den Fünften der Kreisliga Ilm-Kreis auf dem Kunstrasenplatz in Geraberg. Das Wetter sorgte dafür, dass diesmal auf einem optimalen, grünen Untergrund gespielt werden konnte. Die erfolgreiche Aufstellung vom Test am Samstag vormittag lief wieder auf. In der ersten Halbzeit konnten die 30 Zuschauer aber nicht viel sehen. Beide Mannschaften beschäftigten sich im Mittelfeld, Torchancen Mangelware. Die Belastung von zwei Spielen am Faschings-Wochenende war nicht zu übersehen. Berichtenswert ist eine Chance von Seeber, der einen Querpass von Huck verpasste (9.) sowie ein Schuss von Musch nach einer Bulko-Ecke (28.). Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten ließen noch kein konstruktives Spiel nach vorn zu.

 
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Trainingsspiel SpVgg Geratal II - SV Gleistal 90  6:2 (2:2)

(fm) In einem kurzfristig vereinbarten Trainingsspiel während des Trainingslagers des Tabellendritten der Kreisliga Jena in Waltershausen konnte auf einem "grünen" Kunstrasenplatz schon mal Frühlingsluft geschnuppert werden. Zu ungewohnter Anstoßzeit um 10 Uhr wurde von einigen Spielern der Spielvereinigung erst mal der Vorabend-Faschings-Rest ausgeschwitzt und nach einer Phase der Eingewöhnung auf den Untergrund kamen die Trainer nicht umhin, die Spielweise ihrer Elf anzuerkennen. Aus einer sicheren Abwehr mit Sebastin Heinze, Sven Seeber, Timmy Schulz und Paul Kohlschmidt wurden die Bälle meist kontrolliert über das Mittelfeld mit Florian Langguth, Thomas Musch, Oliver Bulko und Andreas Belger nach vorn gespielt. Dort zerrten Oliver Priefer und Marcel Hielscher an ihren Ketten. Da die aufstiegsambitionierten Gastgeber auch gepflegten technischen Fussball bevorzugten, kamen beide Mannschaften gut miteinander aus. Die Abwehr war auf der Höhe ihrer Aufgaben und ließ aus dem Spiel heraus nur wenig Torchancen zu.

 
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Testspiel SpVgg Geratal II - SV Ilmtal Manebach 6:2  (6:1)

Mit dem vom Vortagsspiel aufgewühlten und glatten Spielfeld kamen die Gäste zunächst besser zurecht. Sie spielten angemessen direkt und einfach und hatten damit Erfolg. Die Außenverteidiger Dobschanetzki und Yurolmaz hatten mit ihren Gegenspielern so ihre Probleme. Besonders Schwarznau war sehr agil. Schneider traf aus spitzem Winkel das Tornetz (3.) und Illhardt setzte einen Freistoß aus 20m an den Pfosten (9.). Bei einem weiteren schnellen Angriffszug tanzten zwei Angreifer vier einheimische Verteidiger aus und Schwarznaus Abschluß landete im Tor (0:1, 12.). Endlich begriffen auch die Gerataler, dass auf diesem Geläuf ihr normales Kurzpassspiel ungeeignet war.

 
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Regionalklasse 3, 13. Spieltag

TSV 1928 Kromsdorf - SpVgg Geratal II  0:2 (0:0)

(fm) Vor dem letzten Spiel für die 2.Mannschaft der Spielvereinigung vor der Winterpause sahen die Vorzeichen äußerst schlecht aus. Da die Erstvertretung des Vereins zeitgleich antreten musste, stellte es sich am Vorabend heraus, dass wegen Krankheit, Verletzung u.a. Abwesenheit nur zehn Spieler zur Verfügung standen. Um wenigstens eine vollzählige Mannschaft aufs Spielfeld zu schicken, mutierte der Trainer zum Spielertrainer und konnte auf dem Feld beweisen, was er sonst vom Spielfeldrand predigte. Unter dieser Voraussetzung lief die Mannschaft mit einem "Jetzt erst recht"-Gefühl auf und machte ihre Sache sehr gut.

 
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Regionalklasse Staffel 3: 14. Spieltag

SpVgg Geratal II  – SV 09 Arnstadt II         0:6 (0:3)

(kda)

Im vorgezogenen Punktspiel gegen die auswärts bis dato völlig punktlose zweite Vertretung des SV 09 Arnstadt schien es, als ob einige Spieler der Spielvereinigung nicht verstanden haben, dass ein Spiel zuvorderst mit Einsatzwillen und Kampf bestritten werden muss und dass man nahe des Abgrundes Abstiegsplatz steht. Dass die in der Tabelle dahinter stehenden Mannschaften nicht freiwillig die Punkte her schenken, sollte jedem Spieler langsam klar werden. Dass immer mal wieder individuelle Fehler passieren, die auch zu Gegentoren führen können, oder der Gegner äußerst glückliche Treffer erzielt, ist normal, aber wie sich die Mannschaft spätestens nach dem 0:1 durch den von keinem Spieler zu stellenden Voigt (12.) präsentierte, ist nicht nachvollziehbar. Da war kein Aufbäumen, kein Aufmuntern und vor allem kein „Stemmen“ gegen die Niederlage zu sehen. Die Meisten spielten brav und bieder, immer wieder geschmückt mit haarsträubenden Fehlern, ihr Pensum herunter und erreichten bei weitem nicht ihr Leistungsvermögen!

 

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